Hast du im Job das Gefühl, nach deinem Wiedereinstieg noch nicht hundertprozentig angekommen zu sein? Vielleicht konntest du nicht mehr auf deinen alten Arbeitsplatz zurück oder kannst dich in der Zwischenzeit einfach nicht mehr mit deinem Arbeitgeber identifizieren?

Plagt dich zusätzlich das schlechte Gewissen deinem Kind gegenüber? Du holst deinen Liebling von der Kinderbetreuung ab und er verhält sich gereizt und trotzig? Zusätzlich darfst du keine Minute von seiner Seite weichen, ohne das es Protest regnet?

Liebe Mama!

Der Einstieg in den Beruf, nach einer intensiven Zeit der Kinderbetreuung ist ein großer Einschnitt. Dein Leben unterzieht sich einen vollkommenen Wandel und du wechselst von einer bekannten Welt in eine andere. Du hast dich seit der Geburt deines Kindes verändert. Das ist wertvoll und wichtig so. Du bist reifer an Erfahrung geworden, hast ganz neue Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernt und vor allem ist in deinem Leben ein neuer, immens wichtiger und geliebter Hauptdarstellern dazu gekommen. Es ist völlig nachvollziehbar und menschlich, dass du dir mit dem Wiedereinstieg schwer tust. In der Zeit mit deinem Kind, war es dir möglich über alle Grenzen hinweg zu denken und abseits jeder Konventionen zu leben. Nine to five findet in einem Leben mit Baby nicht statt und die Nächte werden schon einmal zum Tag gemacht und umgekehrt. Alle Abläufe und Regeln, wie du sie vor der Geburt deines Lieblings kanntest wurden auf den Kopf gestellt. Das ermöglichte es dir zu träumen und Visionen zu entwickeln. Liebe Mama! Bei diesem Thema ist es wichtig, dein Urvertrauen in einen geführten Lebensweg zu stärken. Sei dir bewusst, dass alles im Leben so kommt, wie es für dich und deinen Liebling am Besten ist. Entweder findest du in deinen alten Beruf zurück und fühlst dich dort zu Hause oder das Leben möchte dir zeigen, dass du für eine andere Aufgabe bestimmt ist. Eine Unzufriedenheit kann als Motor dienen und dir ein wohlgesinnter Freund sein.

Stärke dein Urvertrauen in das Leben mit folgendem Mantra:

Mantra: Voll Vertrauen setze ich einen Schritt vor den anderen. Mein Kind spürt allgegenwärtige meine bedingungslose Liebe und ich vertraue darauf, dass alles so kommt, wie es das Beste für mich und meine Familie ist.